Wir glauben, dass Wasser, das wir täglich trinken, so rein wie möglich sein sollte. Zwar wird Leitungswasser regelmäßig kontrolliert, dennoch können bestimmte Rückstände im Wasser verbleiben oder auf dem Weg durch ältere Rohrsysteme hinzukommen.
Wir versprechen, dass der Home One die Anzahl der Schadstoffe reduziert, denen du jeden Tag ausgesetzt bist.
Alle Laborergebnisse
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Bakterien
Abgeschlossen
Beschreibung
Mikroorganismen wie E. coli, Legionellen oder Salmonellen, die über verunreinigtes Trinkwasser übertragen werden können. Sie verursachen Magen-Darm-Erkrankungen, Infektionen und können bei geschwächtem Immunsystem lebensbedrohliche Komplikationen auslösen.
Kleinste Kunststoffpartikel unter 5 mm, die zunehmend in Leitungs- und Flaschenwasser nachgewiesen werden. Sie stehen im Verdacht, das Hormonsystem zu stören, Entzündungsreaktionen auszulösen und können als Träger für weitere Schadstoffe wirken.
Stickstoffverbindung, die hauptsächlich durch landwirtschaftliche Düngung und Gülle ins Grundwasser gelangt. Im Körper kann Nitrat in Nitrit umgewandelt werden und die Sauerstoffaufnahme im Blut beeinträchtigen (besonders gefährlich für Säuglinge); daraus entstehende Nitrosamine gelten als potenziell krebserregend.
Wird vereinzelt der Wasserversorgung zur Kariesprävention zugesetzt, kommt aber auch natürlich vor. Erhöhte Aufnahme kann zu Zahn- und Skelettfluorose führen sowie das Nervensystem und die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigen.
Industriell hergestellte "Ewigkeitschemikalie" aus der Gruppe der PFAS, die in der Umwelt kaum abbaubar ist. PFOA wird mit erhöhtem Risiko für Krebs, Leberschäden, Schilddrüsenerkrankungen und Beeinträchtigungen des Immunsystems in Verbindung gebracht.
Ebenfalls ein PFAS und schwer abbaubarer Schadstoff aus Industrie- und Verbraucherprodukten. Steht in Verbindung mit hormonellen Störungen, Leberschäden, Schädigung des Immunsystems sowie potenziell krebserregenden Wirkungen.
Schwermetall, das vor allem über alte Bleirohre und Lötstellen in das Trinkwasser gelangt. Selbst geringe Mengen können das Nervensystem schädigen, die geistige Entwicklung bei Kindern beeinträchtigen sowie Blutbildung und Nieren belasten.
Hochgiftiges Schwermetall, das durch Industrie, Bergbau und Verbrennungsprozesse in die Umwelt gelangt. Bereits in kleinen Mengen kann es Nervensystem, Nieren und Gehirn schädigen — besonders kritisch für ungeborene Kinder und Säuglinge.
Häufig im Grund- und Leitungswasser enthalten, meist aus natürlichen Quellen oder korrodierenden Rohren. In erhöhten Konzentrationen verursacht es Geschmacksveränderungen und Verfärbungen und kann bei chronischer Überaufnahme Leber und Herz belasten.
Kommt natürlich im Grundwasser vor, ist in höheren Konzentrationen aber problematisch. Langfristige Aufnahme wird mit neurologischen Beeinträchtigungen, insbesondere bei Kindern, sowie mit Lern- und Verhaltensstörungen in Verbindung gebracht.
Schwermetall, das über Armaturen, Rohrleitungen und industrielle Einträge ins Trinkwasser gelangt. Es zählt zu den häufigsten Kontaktallergenen und steht im Verdacht, krebserregend zu wirken sowie Nieren und Lunge zu schädigen.
Hochtoxische Form von Chrom, die überwiegend durch industrielle Prozesse ins Wasser gelangt. Gilt als nachgewiesen krebserregend und kann zudem Leber, Nieren und Magen-Darm-Trakt schädigen.
Rückstände natürlicher und synthetischer Hormone (z. B. aus Verhütungsmitteln) gelangen über Abwässer in den Wasserkreislauf. Bereits in Spuren können sie das endokrine System beeinflussen, die Fortpflanzung stören und werden mit hormonabhängigen Erkrankungen in Verbindung gebracht.
Wirkstoffe aus Arzneimitteln (Antibiotika, Schmerzmittel, Psychopharmaka u. a.) erreichen über Ausscheidungen und unsachgemäße Entsorgung das Trinkwasser. Langzeitwirkungen geringer Dosen sind kaum erforscht; die Förderung von Antibiotikaresistenzen gilt als bestätigtes Risiko.
Halbmetall, das geogen oder durch Industrie und Bergbau ins Grundwasser gelangt. Chronische Aufnahme ist nachweislich krebserregend (insbesondere Haut, Lunge, Blase) und kann Haut-, Nerven- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen hervorrufen.
Wird vor allem aus Kupferrohren ins Trinkwasser freigesetzt. In höheren Konzentrationen kann es Magen-Darm-Beschwerden auslösen; bei Säuglingen und Personen mit Stoffwechselerkrankungen (z. B. Morbus Wilson) drohen Leberschäden.
Chemisches Desinfektionsmittel zur Reduktion des Risikos wasserbedingter Krankheiten. Im Desinfektionsprozess können jedoch Desinfektionsnebenprodukte (DBP) entstehen, die mit Krebs, Fortpflanzungsstörungen sowie Schäden an Leber, Nieren und Zentralnervensystem in Verbindung gebracht werden.