Kundinnen und Kunden von HO3 Filter ★★★★★ 4,9 von 5 aus 1.197 Bewertungen Über 20.000 Haushalte

Warum Altbaubewohner ihr Leitungswasser mit dem Home One filtern, statt Flaschenwasser zu kaufen

Dein Leitungswasser wird streng kontrolliert. Nur nicht auf den letzten Metern durch die Rohre in deinem Haus. Der Home One filtert Blei und andere Schwermetalle raus. Hier erfährst du, warum über 20.000 Haushalte ihm vertrauen.

30 Tage Geld-zurück-Garantie

Altbauküche mit alter Wasserleitung an der Wand, davor der Home One mit Karaffe und ein Glas Wasser
Filtert 50+ SchadstoffeGeprüft in 15 Labortests
Deutsche Firma

Das Wasserwerk ist nur bis zu deinem Haus zuständig. Für die alten Rohre im Haus nicht mehr.1

Hausanschluss im Keller eines Altbaus mit Wasserzähler, Absperrventil und alten Leitungen an der Wand

Der Wasserversorger ist für dein Trinkwasser bis zum Hausanschluss verantwortlich. Für alle Leitungen dahinter, im Keller, in den Wänden und bis zu deinem Wasserhahn, ist der Hauseigentümer zuständig.1 2 Eine regelmäßige Prüfung dieser Leitungen auf Metalle schreibt die Trinkwasserverordnung für normale Wohnhäuser nicht vor.3

Blei, Kupfer, Nickel: Auf den letzten Metern können diese Schwermetalle in dein Leitungswasser gelangen.4

Drei aufgeschnittene alte Wasserrohre aus Blei, verzinktem Stahl und Kupfer auf einer Werkbank

Bis in die 1970er Jahre haben Klempner in Deutschland Blei für Hausleitungen genutzt, weil es weich war und sich gut um Ecken biegen ließ.5 6 Auch Kupfer und Nickel können sich aus Leitungen und Armaturen lösen.4 Nickel stammt oft aus verchromten Wasserhähnen.7 Und alte verzinkte Rohre können Blei und Cadmium enthalten.8

Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Kupfer und Nickel können deiner Gesundheit schaden.

Mutter gibt ihrer kleinen Tochter in einer Altbauküche ein Glas Leitungswasser

Für Blei gibt es laut Weltgesundheitsorganisation keine Menge, die als sicher gilt.9 Es sammelt sich in Knochen und Zähnen. Bei Kindern kann es die Entwicklung des Gehirns dauerhaft stören, bei Erwachsenen das Risiko für Bluthochdruck und Nierenschäden erhöhen.9 Cadmium, ein giftiges Schwermetall aus alten verzinkten Rohren, reichert sich vor allem in den Nieren an.8 Zu viel Kupfer kann über lange Zeit die Leber schädigen, Säuglinge und Kleinkinder reagieren besonders empfindlich darauf.10 Und Nickel ist der häufigste Auslöser von Kontaktallergien, betroffen sind etwa 15 % der Bevölkerung.11

Alte Leitungen zu tauschen kostet je Wohnung schnell 5.000 bis 9.500€.12

Geöffnete Badezimmerwand mit alten Wasserrohren während einer Leitungssanierung im Altbau

Kommt ein neues Bad dazu, sind es bis zu 25.000€. Dafür werden Wände geöffnet, je Wohnung dauert das bis zu zwei Wochen.12 Und wohnst du zur Miete, entscheidest du gar nicht selbst: Die Leitungen im Haus sind Sache des Eigentümers.1

Flaschenwasser und Kannenfilter sind keine Lösung.

Frau trägt eine Getränkekiste mit Glasflaschen die Treppe im Mehrfamilienhaus hinauf

Viele trinken ihr Leitungswasser deshalb nicht direkt aus dem Hahn. Wer auf Flaschenwasser setzt, schleppt als vierköpfige Familie fast 4 Kisten pro Woche nach Hause,13 im Altbau oft ohne Aufzug. Das sind rund 190 Kisten im Jahr, je nach Marke bis zu 1.200€.14 Und der Kannenfilter? Er ist für Kalk und Chlor gebaut, aber nicht für Blei, Kupfer und Nickel.

Das Filterverfahren, das Schwermetalle wirklich rausbekommt: Umkehrosmose.

Umkehrosmose-Membran hält Partikel aus Blei, Rost und Kupfer zurück, nur Wasser gelangt hindurch

Dabei wird das Wasser mit Druck durch eine Membran gepresst, die wie ein extrem feines Sieb funktioniert. Ihre Poren sind nur 0,0001 Mikrometer groß, rund 500.000-mal feiner als ein Haar. Durch passen praktisch nur die Wassermoleküle, gelöste Metalle wie Blei, Kupfer und Nickel bleiben zurück. Die gleiche Filtertechnik wird auch in der Medizintechnik eingesetzt, etwa für Wasser zur Dialyse.15 Hochwertige Anlagen kombinieren die Membran mit mehreren Filterstufen. Heißt: Wer Schwermetalle sicher rausfiltern will, braucht einen richtigen Wasserfilter mit Umkehrosmose.

Diese 5 Punkte sollte dein Wasserfilter erfüllen.

  • Umkehrosmose-MembranHält auch gelöste Metalle zurück
  • Filterleistung im Labor geprüftGelöste Metalle sieht man nicht
  • Mehrstufiges FiltersystemJede Stufe fängt etwas anderes ab
  • Setzt Mineralien nach dem Filtern wieder zuDauerhaft entmineralisiertes Wasser wird nicht empfohlen
  • Kein Handwerker, keine Installation nötigDu musst niemanden fragen, auch nicht als Mieter

Die meisten Osmoseanlagen am Markt erfüllen diese Punkte nicht. Viele haben keine Labortests, ihre Filterleistung ist also nicht geprüft. Dazu werden sie meist fest eingebaut und kosten mit Installateur schnell über 1.000€.16 Der Home One erfüllt alle fünf.

Der Home One: Umkehrosmose gegen Schwermetalle aus alten Rohren, ganz ohne Umbau.

Home One in Schwarz auf der Arbeitsplatte einer Altbauküche vor einer alten Wasserleitung, daneben ein Glas Wasser

Er arbeitet mit genau dieser Membran von 0,0001 Mikrometer und einem 8-stufigen Filtersystem. Seine Filterleistung wurde in 15 Labortests geprüft. Danach setzt ein Mineralfilter wichtige Mineralien wie Calcium und Magnesium wieder zu. Er steht einfach auf der Arbeitsplatte, ohne Anschluss und ohne Handwerker: Tank füllen, Stecker rein, fertig. Entwickelt von einer deutschen Firma.

Filterleistung
  • Bleiüber 99,6 %17
  • Kupfer97,6 %18
  • Nickel96,7 %18
  • Eisen98,2 %18

Insgesamt über 50 Schadstoffe

Über 20.000 Haushalte filtern ihr Wasser schon mit dem Home One. Viele Kunden sagen uns hinterher, dass sie den Schritt gern früher gemacht hätten.

Finn Styrnal, Gründer von HO3
Vom Gründer

„Wir haben den Home One über mehrere Jahre entwickelt. Wir wollten sauberes Wasser für jeden in Deutschland verfügbar machen, ohne dass es am Geldbeutel scheitert. Deshalb haben wir den bestmöglichen Filter für einen fairen Preis entwickelt."

Finn Styrnal, Gründer von HO3

Home One

Die smarte Osmoseanlage

Kundinnen und Kunden von HO3 Filter ★★★★★ 4,9 von 5 aus 1.197 Bewertungen Über 20.000 Haushalte
Home One in Weiß mit Glaskaraffe und zwei Ersatzfiltern
Home One mit Glaskaraffe und Hinweis auf die Filterleistung
Übersicht der Eigenschaften des Home One
Kundenstimme von Jörg S. zum Home One
Lieferumfang des Home One in Weiß mit Filtern, Karaffe und Mineralfilter
Kaffee aus Leitungswasser und aus gefiltertem Wasser im Vergleich
Übersicht, welche Stoffe der Home One entfernt
Heißwasser auf Knopfdruck mit 50, 85 und 95 Grad
Mineralfilter des Home One und die zugesetzten Mineralien
Doppelte UV-Lampe im Wassertank des Home One
  • Hochleistungsfilter gegen über 50 Schadstoffe, darunter Blei, Kupfer, Nickel und PFAS
  • Intelligente Sensorik zeigt dir die Wasserqualität und wann der Filterwechsel ansteht
  • Heißwasser auf Knopfdruck: 50, 85 und 95 Grad
  • Kein Wasseranschluss, kein Handwerker: Tank füllen, Stecker rein, fertig
Farbe: Weiß
667€ 449€ Spare 218€

Pro Liter rund 0,15€ inklusive Filter

Gratis zu deiner Bestellung:

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  • Visa
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  • Google Pay
Beschreibung
  • Trinke reines Wasser, dank nach NSF-058 Prüfstandard getesteter Filterleistung
  • Versorge deinen Körper mit Mineralien, mit dem einsetzbaren Mineralfilter
  • Erzeuge heißes Wasser in Sekunden, dank dem integrierten Heizmodul
  • Mach dir keine Sorgen über Keime, dank der doppelten Luma-UV-Lampe
  • Verschwende kein Wasser, durch das exzellente Abwasserverhältnis von 3,5 L zu 1,5 L
  • Verwendet nur lebensmittelechte Materialien.
Lieferumfang
  • Home One Osmoseanlage
  • Filterset (1x RO-Membran, 1x CF-Filter, 1x MN-Filter)
  • Gratis Mineralfilter
  • Gratis handgefertigte Karaffe 650 ml
  • 5 Liter Rohwasser-Tank
  • abnehmbare Abtropfschale
  • Bedienungsanleitung
Technische Daten
  • 8-stufiges Filtersystem: Leistungsstarke Filtration mit optionaler Mineralisierung
  • Rein- zu Abwasserverhältnis: Effizientes Verhältnis von 2,3:1
  • Leitungswassertank: 5 Liter Fassungsvermögen mit integrierter Separierung für Schmutzwasser
  • Ausgabemenge: 100 ml bis 1 Liter, präzise einstellbar in 100-ml-Schritten
  • RO-Membran: Ultrafeine Filterstruktur mit 0,0001 Mikrometer
  • Höhe Auslass: 24 cm
  • Höhe Auslass mit Abtropfschale: 21 cm
  • Abmessungen: 43,5 cm Länge (inkl. Abtropfschale), 18 cm Breite, 38,5 cm Höhe
  • Gewicht: 7,2 kg
  • Betriebsspannung: 230 V
  • Stromverbrauch: 1 Watt im Standby, 30 Watt im Filterbetrieb, 2200 Watt bei Heißwasserfunktion
  • Stromkosten: Trotz regelmäßiger Nutzung der Heißwasserfunktion liegen die monatlichen Stromkosten bei unter 70 Cent, abhängig vom Stromtarif
Häufige Fragen
Ist es nicht ungesund, Wasser ohne Mineralien zu trinken?

Es wird nicht empfohlen, dauerhaft vollständig entmineralisiertes Wasser zu trinken. Deshalb liefern wir den Home One standardmäßig mit Mineralfilter, der dem Wasser wichtige Mineralien wieder hinzufügt. Alternativ kann das Gerät auch mit dem MN-Filter betrieben werden, der nicht mineralisiert: für alle, die selbst mineralisieren oder reines Osmosewasser nutzen möchten.

Ist so ein Wasserfilter nicht unhygienisch?

Ja, viele Wasserfilter können bei falscher Konstruktion oder mangelnder Hygiene ein Nährboden für Keime sein. Deshalb ist der Home One mit zwei UV-C-Lampen ausgestattet, die das Wasser vor und nach der Filtration behandeln. So wird das Risiko einer Verkeimung auch bei langfristiger Nutzung deutlich reduziert.

Wie oft muss ich die Filter wechseln und was kostet das?

Die RO-Membran sollte spätestens alle 16 Monate gewechselt werden. Der Vorfilter (CF) und der Nachfilter (Mineral- oder MN-Filter) spätestens alle 12 Monate. Die meisten unserer Kunden wechseln ihre Filter etwa einmal pro Jahr und liegen dabei bei rund 90€ jährlichen Filterkosten.

Warum ist das besser als Flaschenwasser oder ein Kannenfilter?

Im Vergleich zu Flaschenwasser ist der Home One auf Dauer deutlich günstiger. Während Flaschenwasser je nach Marke oft rund 0,70€ pro Liter oder mehr kostet, liegt ein Liter aus dem Home One inklusive Anschaffung und Filterwechsel bei etwa 0,15€. Zusätzlich entfällt das Schleppen von Kisten, und Wasser aus Plastikflaschen kann bei langer Lagerung Mikroplastik enthalten.

Im Vergleich zu Kannenfiltern ist die Filtration deutlich umfassender. Dadurch können auch Stoffe reduziert werden, die ein klassischer Kannenfilter oft nicht zuverlässig zurückhält.

Kann ich den Home One auch ohne Mineralfilter verwenden?

Ja. Statt des Mineralfilters kann der Home One auch mit dem mitgelieferten MN-Filter genutzt werden. Dieser mineralisiert das Wasser nicht und eignet sich für alle, die selbst mineralisieren oder reines Osmosewasser trinken möchten.

So funktioniert es

  • Schritt 1: Auffüllen

    Auffüllen

    Befülle den 5L Wassertank mit Leitungswasser.

  • Schritt 2: Wasser trinken

    Wasser trinken

    Der Home One filtert automatisch. Du kannst nun Wasser insgesamt 3,5L Frischwasser entnehmen.

  • Schritt 3: Abwasser wegschütten

    Abwasser wegschütten

    Schütte die 1,5L Abwasser weg.

Das sagen Kunden

Kunden erzählen

★★★★★

Das Wasser schmeckt deutlich besser

Das Wasser schmeckt deutlich besser, was mir Freunde und Familie immer wieder bestätigen.

Nicole S.

★★★★★

„Und der Kalk ist verschwunden"

Ich habe lange recherchiert, bis ich mich für den Home One entschieden habe und es war die absolut richtige Entscheidung. Ich bezahle jetzt weniger für hochqualitatives Wasser und habe ein Gerät das kinderleicht in der Bedienung ist. Kaffee und Tee schmeckt besser.

Jens M.

„PREIS-LEISTUNGS-SIEGER“

Unsere BewertungSEHR GUT

Home One von HO3 · 08/2026

  • Heimwerker.de
  • WELT
  • Wasser Wissen Gesundheit
Der Vergleich

Kannenfilter, Einbauanlage, Home One

Home OneKannenfilterEinbau-OsmoseanlageEinbauanlage
Filtert Blei, Kupfer und Nickel über 50 Schadstoffe für Kalk und Chlor gebaut
Laborberichte öffentlich 15 Labortests je nach Anbieter je nach Anbieter
Ohne Installation fester Wasseranschluss
Filterwechsel nur einmal im Jahr alle paar Wochen je nach Anbieter
Heißwasser auf Knopfdruck 50, 85 und 95 Grad je nach Anbieter

100 % Zufriedenheit oder Geld zurück

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Quellen
  1. Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Wasser (AVBWasserV): § 10 Hausanschluss und § 12 Kundenanlage
  2. Hamburg Wasser: Trinkwasser, Blei-, Kupfer- und Nickelanalyse, abgerufen 3.10.2026
  3. Trinkwasserverordnung, § 31: Untersuchungspflichten in Bezug auf Legionella spec.
  4. Trinkwasserverordnung, Anlage 2: Chemische Parameter, Teil II
  5. Umweltbundesamt: Bleirohre, Blei im Trinkwasser ist gesundheitsgefährdend, 4.8.2026
  6. Verbraucherzentrale Hamburg: Blei im Trinkwasser?, 27.1.2026
  7. Umweltbundesamt: Nickelabgabe von verchromten Trinkwasserarmaturen und anderen Bauteilen, Version 2, 23.1.2023
  8. Stadt Münster, Gesundheitsamt: Gesundes Trinkwasser, 2017
  9. Weltgesundheitsorganisation: Lead poisoning, Fact Sheet, 10.6.2026
  10. Bundesinstitut für Risikobewertung: Aufnahme von Kupfer, in Spuren lebensnotwendig, in größeren Mengen riskant, 1.11.2023
  11. Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: Lebensmittelchemie, Nickel, 19.11.2020
  12. Bestandsnetz: Strangsanierung, Ablauf, Dauer, Kosten, abgerufen 3.10.2026
  13. Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Referenzwerte Wasser, Richtwerte für die Wasserzufuhr durch Getränke, 2000
  14. Stiftung Warentest: Mineralwasser im Test, test 7/2026, 24.6.2026
  15. HyGES Hygiene-Labor: Wasser für Dialyse, abgerufen 28.9.2026
  16. Waterdrop: Umkehrosmoseanlagen G3P800 (999,99€) und X16 (1.999€), Shoppreise, abgerufen 28.9.2026
  17. SGS-CSTC: Filterleistung Home One, Prüfaufbau nach NSF/ANSI 58, unter anderem Blei, 20.8.2025 (Auszug HO3 Filter)
  18. Zhejiang Gesundheitsüberwachung und -untersuchungen: Weiterführende Wasseranalyse Home One, unter anderem Kupfer und Nickel, 20.8.2025 (Auszug HO3 Filter)